Mit ihrer Übernahme des Betriebs in den 90er Jahren haben Anne und Antoine mit einer parzellenweisen Vorgehensweise angefangen, die zu dieser Zeit recht originell für die Champagne war.
Auch wenn die Assemblage das Markenzeichen der Weine aus der Champagne bleibt, erlaubt die Herstellung von Weinen aus einer einzelnen Parzelle,
die Charakteristika eben jener Reben hervorzuheben.

Mit ihrer Übernahme des Betriebs in den 90er Jahren haben Anne und Antoine mit einer parzellenweisen Vorgehensweise angefangen, die zu dieser Zeit recht originell für die Champagne war.
Auch wenn die Assemblage das Markenzeichen der Weine aus der Champagne bleibt, erlaubt die Herstellung von Weinen aus einer einzelnen Parzelle,
die Charakteristika eben jener Reben hervorzuheben.

Die Handarbeit die in den Weinen steckt, wird bei jeder einzelnen Herstellungsetappe ersichtlich.
Die Trauben werden von Hand geerntet, sorgfältig sortiert und in einer der drei Holzpressen gepresst.
Der gesamte Saft wird verkostet, evaluiert und so vinifiziert, dass das bestmögliche Ergebnis erzielt werden kann.
Die Entscheidungen werden nicht dogmatisch getroffen, sondern fußen allein auf Erfahrung, Können und Anspruch an die Qualität.

Die Handarbeit die in den Weinen steckt, wird bei jeder einzelnen Herstellungsetappe ersichtlich.
Die Trauben werden von Hand geerntet, sorgfältig sortiert und in einer der drei Holzpressen gepresst.
Der gesamte Saft wird verkostet, evaluiert und so vinifiziert, dass das bestmögliche Ergebnis erzielt werden kann.
Die Entscheidungen werden nicht dogmatisch getroffen, sondern fußen allein auf Erfahrung, Können und Anspruch an die Qualität.

Die Weine werden daraufhin entweder in thermoregulierten Edelstahltanks,
in einem der 200 Fässer mit einem Fassungsvermögen von 225l, oder in einem der 9 Holzfässer mit einem Fassungsvermögen von 5 000l gelagert, um eine kontrollierte Fermentierung durchzuführen.

Die Reserveweine, die in ihrer Menge einer Jahresernte entsprechen, werden gemäß dem Prinzip der perpetuellen Reserve eingelagert.
So wird jedes Jahr ein Teil der Ernte genutzt, um die Reserve aufzufrischen, während der andere Teil als Basis der Assemblage dient.

Seit 2010 wird diese Reserve zu großen Teilen in Magnumflaschen unter echtem Kork für mindestens 4 Jahre eingelagert.
Auch wenn ein derartiger Prozess sehr zeit- und kostenaufwendig ist, wird diese Art und Weise der Lagerung als natürliche Entscheidung in der konstanten Suche nach Perfektion erachtet.

Die “mag”- Reihe zeigt mit einem Gewinn an aromatischer Breite, während gleichzeitig Präzision und Frische aufrechterhalten werden,
die Erfahrung, die die Herstellung der Weine auszeichnet.
Gerade in Zeiten des Klimawandels wird deutlich, dass es sich bei dieser Art der Lagerung um eine sinnvolle Entscheidung gehandelt hat.

Die “mag”- Reihe zeigt mit einem Gewinn an aromatischer Breite, während gleichzeitig Präzision und Frische aufrechterhalten werden,
die Erfahrung, die die Herstellung der Weine auszeichnet.
Gerade in Zeiten des Klimawandels wird deutlich, dass es sich bei dieser Art der Lagerung um eine sinnvolle Entscheidung gehandelt hat.

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